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Strategie
21/03/2019

Künstliche Intelligenz wird die Produktion steuern

KI konkret: Von der Zukunftsvision in die Fertigungshalle
Dr. Andreas Imhoff
Dr. Andreas Imhoff
Managing Director Operations, HARTING Electric
Künstliche Intelligenz in der Produktion

Während die Öffentlichkeit noch über die Vorzüge und Nachteile von Künstlicher Intelligenz in allen Bereichen diskutiert, bemüht man sich bei HARTING schon um eine schnelle Reife von KI-basierten Prozessen. Auch in der Produktion. Dort erhofft man sich entscheidende positive Effekte, die man Kunden weitergeben kann.

Die KI-Evolution

Auftragsplanung ist komplex. Die optimale Planungsfolge, abgestimmt auf die Auftragsreihenfolge und freien Maschinenressourcen, entscheidet darüber, wie schnell und effizient Kunden bedient werden. Heute werden Produktionsprozesse regelbasiert gesteuert. Ziel ist es, aus einer Vielzahl von Optionen, die beste zu finden und eine perfekte Sequenz vorzugeben.

Um zukünftig die optimale Reihenfolge zu finden, wird man Systeme entwickeln müssen, die aus einer unendlichen Möglichkeit die beste findet und so ausbalanciert, dass eine perfekte Sequenz entsteht. Dies bedingt auch die massenhafte Verarbeitung großer Datenvolumina, um so ein Ergebnis überhaupt zu „berechnen“. Genau hier setzt das Konzept der „Künstlichen Intelligenz“ an. Zukünftig werden angelernte, neuronale Netze, regelbasierte Algorithmen und eine hohe Rechenleistung zur Verfügung stehen, die intelligente Vorhersagen machen. KI wird die Effekte liefern, die man für eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit braucht: Kurze Rüstzeiten, optimale Maschinenauslastung, geringer Ausfall dank integrierter Wartungsintervalle, schnelle Auftragsbearbeitung, ohne Lieferverzögerungen…alles für eine hohe Kundenzufriedenheit.

Qualität pro Fertigungsschritt

HARTING testet die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz-Methoden aktiv aus. Dabei steht auch die  Frage im Vordergrund: Ob die Steuerung einzelner Fertigungsschritte durch KI verbessert werden kann? Die grundlegenden Themen der Aktorik, Sensorik und Ansteuerung haben schon seit den Digitalisierungs-Projekten der Industrie 4.0 an Bedeutung gewonnen. HARTING geht noch einen Schritt weiter. Jetzt sollen alle damit einhergehenden Daten für ganz neue Qualitätsansprüche herangezogen werden. Und das auf jeder Fertigungsstufe. Auch hier dürfte sich am Ende wieder der Kunde freuen.

„Die Qualität und Masse ausgelesener Daten wird die Grundlage für eine KI-gesteuerte Produktion sein.“

Dr. Andreas Imhoff, Managing Director Operations, HARTING Electric

Zukunftsreif:

  • Ziel: Autonome Produktionssteuerung mit KI
  • HARTING nutzt KI Erfahrungspotential zur Weiterentwicklung von Prozessen und Verfahren in der Produktion
     

Für Zukunftsentscheider

  • KI-Effekte in der Produktion werden an Kunden weitergereicht
  • Zukunftsfähige Auftragssteuerung machen HARTING zu einem starken Partner
  • HARTING ist als Lieferant KI-Pionier und kein „Follower“
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