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Strategie
02/11/2018

Generationenproblem: Wie sich Alt und Jung doch verstehen

MICA® macht den Datenaustausch zwischen Maschinengenerationen möglich
Dr. Lutz Tröger
Dr. Lutz Tröger
Director Technology, HARTING IT Software Development

Unterschiedliche Maschinengenerationen machen die Gestaltung einer durchgängig digitalen Produktionswelt schwierig. Der historisch gewachsene Anlagenpark liefert aufgrund unterschiedlicher Sensorik-Generationen keine, wenige oder teilweise digitale Daten. In Produktionsplanung und -steuerung ist ein nicht durchgängiger Informationsfluss eine wahre Produktivitätsbremse. Wäre da nicht die MICA®.

MICA® verleiht Maschinen Intelligenz

Valide Onlinedaten zur Aufbereitung von Kennzahlen sind in einer traditionellen Fertigungswelt nur fragmentarisch oder nur mit viel manuellem Aufwand möglich. Der wirtschaftliche Betrieb der Anlagen befindet sich somit in einer Art Blindflug. Es ist also eine einheitliche Kommunikationsebene gefragt, die ein Auslesen der Maschinendaten ermöglicht. Genau dies leistet die HARTING MICA® (Modular Industry Computing Architecture). Digitalisierungsprojekte lassen sich mit ihr schnell und einfach direkt an Anlagen und Maschinen realisieren.

Machine-to-Machine Kommunikation

Ein wichtiger Schritt für mehr Effizienz und in Richtung Industrie 4.0 ist eine Machine-To-Machine Kommunikation über die HARTING MICA®. Durch die Integration verteilter Dienste wird ein Mehrwert geschaffen, der Informationsfluss innerhalb der Anwendungslandschaft wird verbessert.

Datenaustausch durch MICA®

MICA® Softwarearchitektur

Über ihre Softwarearchitektur deckt die MICA® alle Produktionsebenen ab. Auf der Ebene der „Field Connectivity“ bindet sie verschiedene Datenquellen an, z.B. Aktoren in der Produktion.

Über „Storage and Processing“ sorgt die MICA® für eine lokale Datenverarbeitung, z.B. dezentrale Datenspeicherung und auf der Ebene „Backend Connectivity“ stellt sie die Verbindung zu anderen Systemen her, z.B. ERP oder MES oder Clouddiensten.

Zukunftsreif:

  • Investitionsschutz bestehender Anlagen bei gleichzeitigem Nutzen durch eine digitale Produktion.
  • Steuerung über Kennzahlen auch in heterogenen Maschinenparks
     

Für Zukunftsentscheider Produktion 4.0

  • Schrittweise Migration in Richtung Produktion 4.0
  • MICA® verbindet sensorikunabhängige Fertigungsmaschinen zum Austausch von Produktionsdaten (betriebsintern und standortübergreifend)
  • Durchgängiger Informationsfluss in der Fertigung trotz heterogener Maschinen
  • Umsetzung des Integrated Industry Ansatzes
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