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Anwendungen
02/11/2018

Dynamisches Duo: MICA® im Zusammenspiel mit Leitrechner von AIS

Liniensteuerung in einem heterogenen Anlagenpark
MICA® im Zusammenspiel mit Leitrechner von AIS

Das Team von AIS Automation mit Sitz in Dresden besteht aus Software-Experten auf dem Gebiet der Fabrikautomatisierung und IT Lösungen. Als international aufgestelltes Unternehmen ist AIS spezialisiert auf Entwicklungs- und Integrationsleistungen. Die dafür entwickelten Softwarelösungen kommen bei der Prozessautomatisierung und Maschinensteuerung sowie in einer fabrikweiten Produktions-IT zum Einsatz.

In Produktionsumgebungen von Automotive-Zulieferern spielt die Nachverfolgbarkeit (Track & Trace) von Einzelteilen durch Prozesse – beispielsweise in der CNC Bearbeitung – eine immer wichtigere Rolle. Gesammelte Daten müssen zur Prozessoptimierung und der Qualitätskontrolle durchgängig analysiert werden. Dies wird einerseits vom Endkunden eingefordert, andererseits entsteht durch diese Form der Nachverfolgbarkeit ein nicht unwesentlicher Wettbewerbsvorteil für den Lieferanten.

„Besonders die Industrietauglichkeit, das modulare Konzept und die Erweiterbarkeit der MICA® zahlt sich aus“

Frank Tannhäuser, Sales Manager Factory and Manufacturing Automation

Hier kommt die HARTING MICA® im Zusammenspiel mit dem AIS Leitrechner „FabEagle® Line Control“ zum Tragen und bildet in dieser Konstellation die Kernkomponente für die Produktionssteuerung. Die MICA® übernimmt die Verknüpfung zusätzlicher Hardwarekomponenten wie Data-Matrix-Code (DMC) Scanner, Bedientaster und Signallampen, die nötig sind, um eine Materialverfolgung an der CNC Maschine zu implementieren. Zusätzlich stellt die HARTING MICA® als Edge Computing Device die Kommunikation mit dem Leitrechner her. Für die Unterstützung einer Materialverriegelung (Interlock) stellt sie darüber hinaus sicher, dass ein entsprechendes Relais in der CNC Maschine angesteuert wird. Dadurch wird z.B. die mehrfache Bearbeitung von Material bzw. von NOK Material verhindert. Zukünftig übernimmt die MICA die Analyse und die Auswertung der Drehmomente von der CNC-Spindel. Diese Ergebnisse werden dann an den AIS Leitrechner weitergereicht.

Besonders die Industrietauglichkeit, das modulare Konzept und die Erweiterbarkeit der MICA® zahlt sich dabei aus, damit gemeinsam mit dem Leitrechner die integrierten Anlagen sich wie gleichsam einer modernen I4.0 fähigen Anlage verhält. Weitere Pluspunkte sind der nur geringe Installationsaufwand und die Tatsache, dass keine Anpassungen an der Anlagensoftware notwendig sind.

Kurz und knapp:

  • Erfassung von Prozessdaten, Alarmen und Meldungen über die existierende Anlagenschnittstelle
  • Materialverfolgung
  • Keine Änderungen an der existierenden Anlagensoftware
     
Frank Tannhäuser
Frank Tannhäuser, Sales Manager Factory and Manufacturing Automation
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